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Die 10 gefährlichsten Medikamente der PetroChemieP
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D I E 1 0 G E F Ä H R L I C H S T E N M E D I K A M E N T E D E R P H A R M A B O S S E
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Gefährliche Gifte der PetroChemiePharmaindustrie.
Gefährliche industrielle Chemikalien, als "Medikamente" vermarktet, die in den Stoffwechsel des Gehirns eingreifen und dort zum Teil verheerende Veränderungen hervorrufen, können nach Erkenntnissen unabhängiger Forscher zu Gewaltausbrüchen, Selbstmorden und Morden führen.
Bei diesen Stoffen handelt es sich um industrielle Chemikalien, die neben anderem hinter dem Vorwand, es seien Medikamente gegen neu erfundene "Krankheiten", wie etwa "Sozialphobie", die früher schlicht Schüchternheit hieß, an Kinder und Jugendliche verabreicht werden. Oder man verabreicht Kindern, die etwa langweilige oder dumme Lehrer haben und deshalb nicht aufmerksam sind und sich mit Interessanterem befassen, Chemikalien der Amphetamingruppe, die wegen ihrer stimmungshebenden Wirkung gerne illegal gehandelt werden und die, wie Heroin, körperliche Gewöhnung erzeugen.
Natural News January 16, 2011
(NaturalNews) The Institute for Safe Medication Practices (ISMP) veröffentlichte eine Studie über die zehn gefährlichsten, mit Gewalt in Verbindung zu bringenden verschreibungsfähigen Gifte.
Beschwerden über extreme negative Nebenwirkungen vieler populärer antidepressiver und antipsychotischer Gifte mehren sich, da diese Chemikalien nicht nur verheerend auf die Gesundheit wirken, sondern auch eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Laut dem Erfassungssystem für unerwünschte Nebenwirkungen der U.S. amerikanischen Zulassungsbehörde, Food and Drug Administration (FDA), besteht ein direkter Zusammenhang zwischen diesen Chemikalien und Gewaltakten, wie etwa Massenmorden.
Die meisten der zehn gefährlichsten Chemikalien sind Antidepressiva, aber dabei sind auch Chemikalien die Schlafstörungen, Aufmerksamkeitsmangel, unerwünschte Aktivität und Lust nach Rauchtabak verringern sollen.
Wie im Magazin Time berichtet, sind dies die zehn gefährlichsten Stoffe:
10. Desvenlafaxine (Pristiq) – Ein Antidepressivum das Serotonin und Noradrenalin beeinflusst. Der Stoff ist 7.9 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe.
9. Venlafaxine (Effexor) – Ein Antidepressivum zur Behandlung von Angststörungen. Der Stoff ist 8.3 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe
8. Fluvoxamine (Luvox) – Ein selektiver Serotonin Wiederaufnahme Hemmer (SSRI) der 8.4 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen ist als andere zugelassene Stoffe.
7. Triazolam (Halcion) – Ein Benzodiazepin das 8.7 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen ist als andere zugelassene Stoffe.
6. Atomoxetine (Strattera) – Eine Chemikalie die ADHD beseitigen soll, ist 9 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe.
5. Mefoquine (Lariam) – Eine Chemikalie gegen Malaria die 9.5 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen ist als andere zugelassene Stoffe.4. Amphetamines – Diese allgemeine Klasse von Chemikalien zur Behandlung von ADHD ist 9.6 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe.
3. Paroxetine (Paxil) – Ein Serotonin Wiederaufnahme Hemmer Antidepressivum ist 10.3 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe.
2. Fluoxetine (Prozac) – Dies beliebtes Serotonin Wiederaufnahme Hemmer Antidepressivum ist 10.9 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe.
1. Varenicline (Chantix) – Eine Chemikalie die das Tabakrauchen verhindern soll ist erschreckende 18 Mal wahrscheinlicher mit Gewalt in Verbindung zu bringen als andere zugelassene Stoffe.
Source: http://www.infowars.com/study-reveals-top-ten-violence-inducing-prescription-drugs/
Aus dem Englischen frei Übersetzt von
Carlitos Amsel vom Holunderstrauch
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