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Morphinismus kurz gefasst.



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M O R P H I N I S M U S   K U R Z   G E F A S S T . 

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Als Morphinismus bezeichnet man die andauernde, nicht ärztlich verordnete Einnahme morphinoider Stoffe, sei es Heroin, Morphin, Methadon, Hydromorphon, Oxycodon, oder Opium.

Die Ursachen davon sind weniger aus medizinischen, als vielmehr aus politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Gründen unscharf und umstritten. Da sie in aller Regel frei erfunden sind und dadurch stets aufs Neue widerlegt werden, entsteht die Notwendigkeit, stets neue zu erfinden.

Dabei dürfte die bekannteste Erfindung sein, Morphine machten „süchtig“, wennschon dies hinfällig sein dürfte seitdem es Schmerzpatienten gibt, die mit Morphin behandelt und wieder entwöhnt wurden, ohne danach weiteres Verlangen nach Morphin zu empfinden.

Eine Theorie neueren Datums ist das „frustrierte Belohnungssystem“, ein kluger Kunstgriff der zwar nur dürftig erklärt, dafür aber den morphinbedürftigen Menschen auf ein Wesen reduziert, dass von Belohnung und Belohnungsverweigerung gesteuert wird, eine Art lustbesessener Pawlowscher Hund in Menschengestalt. Es sind nicht zuletzt solche menschenverachtenden Theorien, welche die faschistoide Tendenz ihrer Erfinder erkennen lassen, Morphinbedürftige unter menschliches Niveau zu reduzieren. Nüchtern besehen handelt es sich bei diesen Leuten um Eugeniker, die sich als vollwertiger empfinden als Morphinbedürftige, egal, ob auch sie zur Aufrechterhaltung ihrer Gesundheit eines Medikaments bedürfen, wie etwa des Insulins oder eines Blutdrucksenkers. Morphinbedürftige sind in ihren Augen Menschen geringerer Natur, die von den „Vollwertigeren“, notfalls gegen ihren Willen, „behandelt“ werden müssen. Die faschistische Komponente dieses Spiels scheint nur wenige zu stören…

Geht es um Morphinbedürftige, fallen diesen Leuten Dinge ein, man glaubt es kaum. Alles kommt ihnen in den Sinn und viel Menschenverachtendes zerren sie heran. Nur den einfachen Gedanken meiden sie tunlichst, dass man es bei Morphinbedürftigen mit gewöhnlichen, wennschon politisch unbequemen Menschen zu tun hat, die klug genug sind, trotz aller Hindernisse ihre nötige Medizin selbst zu finden...

Was am meisten auf der Hand liegt, wird am wenigsten diskutiert, ja, auffallend verschwiegen. Nämlich die freiwillige und vernünftige Selbstmedikation mit Morphin. Betrachten wir zur Erläuterung dieses Gedankens die diversen Eigenschaften der Morphine. Morphin betäubt in erster Linie schmerzhafte Empfindungen, seien sie körperlicher, seien sie seelischer Natur. Egal ob Knochenbrüche oder verborgene traumatische Erinnerungen, ob Gallensteine oder Verlustschmerz, Depression etc., Morphin betäubt es. Morphin wirkt entspannend und angstlösend. Es vermag seelische Vorgänge auszugleichen, Spannungen zu lösen, Stimmungslagen und Gemütsverfassungen zu heben, wodurch letztlich sogar Psychosen gelindert oder verhindert werden. Dies sind nur einige der bekannten Eigenschaften der Morphine. Keiner weiß, wie viele wohl tuende Eigenschaften, wie eventuell das Abtöten von Leukämiezellen, noch in ihnen verborgen sind und selbst wüsste man es, es wäre zumindest rechtlich bedenklich, sie dazu zu verwenden…

Das Morphinbedürftige häufig an psychischen Störungen leiden, war seit langem bekannt. So findet man schon im Handbuch der Experimentellen Pharmakologie von 1957 den Hinweis: "Der Hauptgrund für die große Rückfallquote liegt ja darin, dass nach den Feststellungen von PESCOR (1943, S. 229) der größte Anteil aller Gewöhnungsfälle irgendwie “psychisch” belastete Personen betrifft.” - Und weiter-: ,Nach MÜLLER-HESS (1952) ist nämlich nicht eine echte Euphorie die Haupttriebfeder für die Entstehung einer Abhängigkeit; eine weit größere Zahl erstrebt durch Zufuhr des Mittels nur, etwa eine Reaktionslage zu erreichen, die bei einem ausgeglichenen und gefestigten Menschen normalerweise gegeben ist".

Kaum ein Mensch griffe unter den heute gegebenen Btm politischen Verhältnissen zur dauerhaften, nicht medizinisch abgesegneten Morphinverwendung, wenn sie ihm nicht etwas von dem brächte, woran es ihm grundsätzlich mangelt. Leidet jemand an etwas, das durch die Eigenschaften des Morphins positiv beeinflusst wird und findet er zufällig zum Morphin, wird er es aufgrund seiner drastisch positiven Wirkung nicht mehr sein lassen.

Gewisse Leiden können ein Leben lang währen, wie sogar die Psychiatrie zugibt, die dagegen allerdings nur verheerende, das Gehirn irreparable schädigende und die Lebenserwartung drastisch reduzierende synthetische Gifte anzubieten hat. Daraus erklärt sich, weshalb manche Morphinbedürftigen, die einmal zum Morphin gefunden haben, es ein Leben lang nicht mehr sein lassen. Daraus erklärt sich auch das Scheitern aller Versuche, ihre „Sucht“ zu „behandeln“. Diesen gesunden Drang zur therapeutischen Anwendung des Morphins, diesen gesunden Willen zur Selbsthilfe, erklären sogenannte, nicht selten selbsternannte „Experten“ nicht zuletzt aus eigennützigen Motiven zur Lust versessenen „Sucht“, oder zur krankhaften Befriedigung eines abwegig „frustrierten Belohnungssystems“. Ein erfreulicher Wille zur Gesundung wird von „Experten“ an seiner Verwirklichung gehindert, indem sie vorgeben, mit ihrer „Suchtbehandlung“ für Gesundheit zu sorgen, dabei aber nur Menschen schadet, wie auch eine WHO Menschen schadet wo sie vorgibt für Gesundheit zu sorgen und heimlich hinter dem Vorwand gesundheitsfördernder Impfungen millionen ahnungslose Frauen für den Rest ihres Lebens sterilisiert. Wir leben in einer Zeit, in der es zur Dummheit geworden ist, Schulmedizin und Gesundheitsorganisationen Glauben zu schenken…

Mit der Einsicht der Selbstmedikation als Ursache des Morphinismus vor Augen, stelle man sich vor wie Morphinbedürftigen zumute sein muss, kommt die gesamte Schulmedizin daher, Arm in Arm mit den Horden aus den niederen Echelons der „Suchtbehandlungsindustrie“, Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Drogenberater, und wie sie nicht alle heißen, um ihre „Sucht“ zu „behandeln“! Man bedenke, solche Leute mögen im Grunde Dummköpfe sein, aber sie verfügen nicht selten über akademische Grade, sitzen oftmals in einflussreichen Positionen! Daraus ergibt sich Macht! Gibt es schlimmeres auf Erden als Dummköpfe mit Macht, Einfluss und Autorität? Kann sich jemand vorstellen wieso Morphinbedürftige zur Vorstellung neigen, sie seien von gefährlichen Irren umgeben? Kann sich jemand vorstellen, weshalb Morphinbedürftige gelegentlich gewalttätig werden und um sich schlagen? Wie sonst erwehrt man sich dieser Wahnsinnigen, die vorgeben, einem um jeden Preis helfen zu wollen und dabei nur Schaden anrichten? Kann sich jemand vorstellen wieso viele Morphinbedürftige keinen Ärzten mehr vertrauen und sie insgeheim nur noch als alberne Idioten belächeln, mit der Macht allerdings, Btm-Rezepte auszustellen?

Diese „Experten“, im Grunde nur zu Politkommissaren Korrumpierte, sind rücksichtslos trickreich in ihren Betrügereien. Lesen sie beispielsweise diese Zeilen, kommen sie garantiert zu dem Schluss, die Wahrheiten die hier mitgeteilt werden seien Symptome der „Sucht“ des Verfassers!
Propaganda hat im Bewusstsein der Bevölkerung die Auffassung gefestigt, Morphinbedürftige seien notorische Lügner, denen man kein Wort glauben darf. Die Wahrheit ist, man zwingt sie zu lügen wenn es um die Beschaffung ihrer Medizin geht, weil man sie ihnen in aller Regel vorenthält. Stellt man sie als notorische Lügner hin, ergibt sich daraus auch der Vorteil, dass man nicht hinhören muss wenn sie berichten, wie faschistoid mit ihnen verfahren wird. Auch hat Propaganda im Bewusstsein der Bevölkerung den Glauben geschaffen, Menschen griffen wegen eines übertriebenen Lustdranges zur nicht ärztlich verordneten Morphinverwendung. Dabei fehlt es diesen Menschen grundsätzlich so sehr an Gesundheit, dass sie kaum noch in der Lage sind, Lust zu empfinden. Es mangelt ihnen grundsätzlich am lebensnotwendigen, fundamentalen Wohlbefinden. Worum es ihnen geht, ist lediglich dieselbe gewöhnliche Freude am Leben zu empfinden, wie sie auch von Gesunden empfunden wird.

Man muss verstehen, die Damen und Herren „Suchtexperten“ im Dienste von Wirtschaft, Politik und Ideologie arbeiten wie typische Rassisten, welche die Haut Dunkelhäutiger als Krankheit bezeichnen und sie somit als Minderwertige, als B-Ware, brandmarken, um sie danach mit reinem Gewissen bis auf die Haut wirtschaftlich auszubeuten. Man muss verstehen, diese Damen und Herren „Experten“ im Dienste von Wirtschaft, Politik und Ideologie arbeiten wie katholische Inquisitoren. Haben sie einen im Visier, ist es egal wer man ist oder was man tut, da jede Lebensregung die man von sich gibt, von diesen Hexenstechern grundsätzlich als sicheres Zeichen dafür gewertet wird, dass man „süchtig“ sei. Wie die Psychiatrie, von dem diese „Experten“ ein Teil sind, verfügen auch sie über Instrumentarien, womit sie jeden Beliebigen, und sei es Benedikt der XVI, Albert Schweizer oder den Kaiser von China, zum Irren, bzw. zum „Süchtigen“ diagnostizieren können. „Drogenabhängigkeit“ ist keine Diagnose, es ist ein politisches Stigma, das verwendet wird, Stigmatisierten das Leben zu verleiden und sie frühzeitig ins Grab zu scheuchen.

Hinter dem verwirrenden Vorwand der „Drogenabhängigkeit“ werden gerne wichtige medizinische Diagnosen und Behandlungen vernachlässigt oder schlichtweg übersehen! Dabei ist die Diagnose „Drogenabhängigkeit“ ein Armutszeugnis der etablierten Medizin, weil sie damit zugibt unfähig zu sein, diesen Menschen zu helfen, weshalb diese Menschen notgedrungen Hilfe auf eigene Faust suchen und nicht selten in verbotenen Arzneistoffen, wie dem Heroin, auch finden…-

Vorsicht mit diesen „Drogenexperten“! Ihre „Kunst“ führte bereits zum Tode von sicher hunderttausend überwiegend jungen Menschen. Sie müssen ihren mörderischen Spuk, um nicht entlarvt zu werden, weiter aufrecht erhalten. Kommt man ihnen zu sehr in die Quere, sorgen sie gerne dafür, dass man entweder mit der Diagnose „Drogenabhängigkeit“ listenreich entrechtet, oder gar mit der Diagnose „Schizophrenie“ im Irrenhaus „human“ entsorgt wird…

Man sei auf der Hut, wenn diese Clique von „psychische- und Verhaltensstörung“ spricht, wie eine korrupte WHO es ihnen vormacht. Sie haben dabei nicht das Wohl von Menschen im Sinn, sondern das Verwirklichen politischer, ideologischer und wirtschaftlicher Ziele. Sie sollten mehr auf ihr eigenes Verhalten achten, dass vielen ihrer Zeitgenossen längst als „psychische- und Verhaltensstörung“ scheint. Aber freilich zeigt sich hier schon wieder die Frage der Macht: Die einen sind mächtig genug um die anderen als „gestört“ zu erklären, während die anderen zu machtlos sind, sich solcher Anwürfe zu erwehren, geschweige denn, den Inquisitor in gleicher Weise zu beurteilen.

Wird man mit solchen Scharlatanen konfrontiert, sollte man über ein ausgebreitetes soziales Netz und ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um sich ihrer Anwürfe zu erwehren und sich nicht auf der Straße wiederzufinden, im Irrenhaus oder im Gefängnis, krank und medizinisch falsch oder gar nicht versorgt, arbeitslos, führerscheinlos, entwürdigt und entrechtet, mit dem Stempel „süchtig“ in allen behördlichen und nicht behördlichen Unterlagen, angefangen bei der Polizei, hin zum Arbeitsamt, zur Stadtverwaltung bis zur Krankenkasse...!

Verlangen Menschen andauernd und selbst noch nach Btm bedingten Gefängnisstrafen und den vielen üblichen Qualen die man für diese Menschen bereithält, immer noch hartnäckig nach Morphin, so hat das für gewöhnlich gute Gründe die nicht verschwinden indem man sie nicht versteht, ignoriert oder als „Sucht“ abtut. Man gewähre diesen Menschen ihr Medikament, man höre auf sie zu quälen und ihr Leben zu verderben indem man sich ständig und mit Macht störend darein mengt und man lasse sie endlich in Ruhe ihr Leben selbst bestimmen, wie auch andere Menschen das ihre selbst bestimmen


DER FEIERABENDFIXER

Wir befassen uns nicht mit bloßen Morphingewöhnten, die nicht auch morphinbedürftig sind und nur aus Dummheit, Langeweile, Spaß oder Peerdruck morphingewöhnt wurden und danach aus purer Feigheit und Bequemlichkeit an ihrer Gewöhnung festhalten. Sie mögen sich an „Therapeuten“ wenden, damit auch die ihre Existenz rechtfertigen. Wurde nicht schon ausreichend berichtet, spielt man mit Morphinen, führt das über kurz oder lang zur Gewöhnung? Man schreit es doch schon förmlich von den Dächern! War man aber dennoch so frei, alle warnenden Stimmen in den Wind zu schlagen, möge man dann auch bitte so frei sein, selber zu sehen, wo man mit seiner Gewöhnung bleibt! Man dosiere sich doch einfach langsam herab und entwöhne sich auf diese Weise, sofern einem nichts weiter fehlt als bloße Morphingewöhnung!

Aber es geht bei Vielen eben oft nicht nur um bloße Morphingewöhnung, nicht wahr? Es steckt oft mehr dahinter und es ist nicht „Sucht“ was dahinter steckt, egal, wie oft und wie laut man diesen Schwindel noch verbreiten mag. Hatte man wirklich die viele Mühe, die Tyrannei, die ständigen Schikanen, den Schmerz und die Unterdrückung auf sich genommen und das viele Geld ausgeben, nur um eine bloße Gewöhnung aufrecht zu erhalten, die man ebenso gut und relativ problemlos auch durch langsames herab dosieren wieder entwöhnen konnte? Oder sollte man vielleicht doch morphinbedürftig sein und Morphin benötigen um all seine Fähigkeiten auszuleben und seine geistige Gesundheit zu bewahren? Dies ist eine Frage, die sich jeder Morphingewöhnte ernsthaft vorlegen sollte...

Werden Tatsachen durch Eliten entstellt um Bevölkerungen zu täuschen, entstellt man sie nicht um einige Nuancen, das wäre zu kompliziert zu verwirklichen, man stellt sie vielmehr auf den Kopf, man dreht sie um hundertachtzig Grad und verkehrt sie so in ihr Gegenteil. Bei der Täuschung der Bevölkerung hinsichtlich der nicht ärztlich verordneten Verwendung illegalen Morphins verhält es sich nicht anders. So führt zum Beispiel nicht die Verfügbarkeit der Morphine zu Problemen, sondern ihr Fehlen, dort, wo sie benötigt werden. Nicht die illegale Morphinverwendung schafft direkte, harte Entwöhnungssymptome und die damit zusammenhängende Beschaffungskriminalität, sondern, nicht über Morphine zu verfügen wo man sie benötigt, schafft direkte, harte Entwöhnungssymptome und damit verbundene Beschaffungskriminalität. Nicht Morphine, egal ob legal oder illegal, schaffen Verhaltens- oder psychische Störungen, sie helfen in den meisten Fällen vielmehr, Verhaltens- und psychische Störungen zu verhindern. Hier ist die Wahrheit erst zu erkennen, dreht man die Dinge um hundertachtzig Grad und stellt sie vom Kopf wieder auf die Beine...

Gerade junge Morphinbedürftige werden so sehr mit Lug- und Trug- Propaganda eingedeckt, dass sie „Experten“ schon mehr glauben als der eigenen Wahrnehmung! Man setzt sie unter Druck, damit sie zumindest vorgeben, Morphine nicht zu mögen und entwöhnen zu wollen, dabei sind sie zugleich wie die Teufel dahinter her! Das spaltet sie, teilt und schwächt ihre Kräfte, macht schizophren. Dabei verfügen sie meist ohnehin nicht über ausreichend psychische Kraft und Stabilität, von Kontinuität ganz zu schweigen. Letzten Endes haben sie nur noch Fetzen im Kopf und sind unfähig, drei Schritte weit geradeaus zu denken. So zugerichtet sind sie reif für den Zugriff von „Experten“, die das leichte Opfer aus eigennützigen Motiven in „Behandlung“, führen…-

Junge wie alte Morphinbedürftige leiden häufig an seelischen Schmerzen, oft verdeckt, tief verborgen, oft erzeugt durch verdrängte traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit, an zwanghaftem antisozialem Verhalten das häufig ebenso auf traumatische Erlebnisse zurückzuführen ist, an unaufhörlicher innerer Unruhe, Zerrissenheit, Depression, Leistungsmangel (Die berühmte „Leistungsfunktionsstörung“), starke irrationale Angst- Scham- und Schuldempfindungen, die ohne ersichtlichen rationalen Hintergrund endogen entstehen, weshalb der Verstand sich rationale Gründe für ihr Bestehen immer erst im Nachhinein erfindet. Dabei handelt es sich weniger um neurochemisches Ungleichgewicht, wie Psychiater es propagieren, sondern um natürliche menschliche Reaktionen auf vorangegangene eher unmenschliche, schmerzhafte Ereignisse.

Diese Empfindungen rauben jedes grundsätzlich zum Leben notwendige fundamentale Wohlbefinden. Man leidet unaufhörlich und wird aus bloßer Zerrissenheit und Orientierungslosigkeit an einem Morgen als Sigfried wach und am anderen als Siglinde. Ständige Versuche, diese Schwankungen zu überspielen, zu verdecken, zu verbergen, lassen einen zunehmend verworren und erschöpft zurück. Morphine schaffen Abhilfe, weshalb so viele wie die Teufel hinter ihnen her sind. Aber nein, „Experten“ lügen fleißig, man sei nicht hinter ihnen her, weil sie zu leben helfen, sondern, weil man danach „süchtig“ sei…

Opiat - Brille XX Morphinismus kurz gefasst.

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