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Kopfschmerzen...



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Angenommen, sie hätten schon von Kindesbeinen an Kopfschmerzen, aber niemand sagte ihnen jemals, dass sie unter Kopfschmerzen litten und niemand ging jemals auf ihre Klagen ein. Sie enden schließlich damit zu glauben, ihre Kopfschmerzen seien „normal“ und alle Menschen hätten sie. Allerdings fällt ihnen auf, dass andere Menschen im Lebens besser zurecht kommen als sie. Sie können in der Schule nicht richtig lernen, sie können sich nicht konzentrieren und im sozialen Verkehr sind sie auch kein Licht, denn immerhin sind sie geschwächt und fühlen sich miserabel, weil sie andauernd unter Kopfschmerzen leiden. Sie tun was sie können, sie verausgaben sich regelrecht, aber sie sind einfach nie Lage zu leisten, was andere Menschen offenbar ohne Probleme zu leisten vermögen. Eines Tages spielt der Zufall ihnen ein Medikament in die Hände dass ihre Kopfschmerzen völlig beseitgt. Jetzt erst erkennen sie, dass sie schon ihr ganzes Leben lang an etwas gelitten hatten was nicht notwendig gewesen wäre, hätte man ihnen nur gesagt oder geglaubt dass sie Kopfschmerzen hatten und ihnen ein entsprechendes Medikament gereicht. Jetzt jedenfalls, da sie wissen was ihnen fehlt und sie erfahren, dass sie mithilfe ihres Medikaments ebenso gut im Leben zurecht kommen, ebenso fröhlich, leistungsfähig und kreativ sein können wie ihre Mitmenschen, wollen sie diese Art von Medikament nie wieder sein lassen. Die Schulmedizin und hörige Dummköpfe aus der Bevölkerung nennen ihren Drang nach Kopfschmerzmedikation allerdings „Sucht“ und wollen ihnen ihr Mittel ständig ausreden, ja, mit Gewalt wegnehmen. Wie fühlen sie sich dabei? Willkommen im Verein! Willkommen unter den "Drogensüchtigen"!

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