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Briefe an einen Substituierenden Arzt
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Liebe LeserInnen. Diese Korrespondenz verdeutlicht die grundliegenden Gedanken der Morphinistenseiten.
KORRESPONDENZ MIT EINEM SUBSTITUTIONSARZT
Sehr geehrter Herr Doktor xxx.
Mein Name ist CAvH. Wir hatten vor längerer Zeit einige Male korrespondiert. Vielleicht erinnern Sie sich daran? Ich war im Internet der Autor der Morphinistenseite.
Herr Dr. , ich habe es so klar vor Augen dass es mich drängt, es Ihnen mitzuteilen, zumal Sie immer wieder mit Botschaften hinsichtlich der Substitution und ganz allgemein über das Btm Geschehen im Internet und sonst wo zu sehen, zu lesen oder zu hören sind.
Was man gemeinhin "Sucht" nennt und worauf inzwischen eine Millionen Euro schwere Industrie aufgebaut wurde, die Suchtbehandlungs- und Suchtverhütungsindustrie, diese "Sucht" als starkes Verlangen, das einen nach erfolgreicher Morphin- bzw. Heroinentwöhnung oft noch nach Jahre wieder zur erneuten Verwendung verleitet, jene "Sucht", die Kraftaufwand seitens des Betroffenen erfordert, um nicht "rückfällig" zu werden, diese "Sucht", gibt es nicht!
Es ist essentiell, zwischen dieser "Sucht", -die angeblich kaum Chancen auf "Heilung" bietet- und bloßer körperlicher Gewöhnung, - die man bei gesunden Menschen durch behutsame Dosisreduktion wieder rückgängig macht, zu unterscheiden, da aus dem willkürlichen Vertauschen beider Begriffe Verwirrung entsteht, die vielfach gezielt zur Manipulation der Tatsachen verwendet wird...-
Kaum ein Mensch greift unter den heute gegebenen Btm politischen Zuständen freiwillig zur dauerhaften, medizinisch nicht gebilligten Morphin- bzw. Heroinverwendung, wenn sie ihm nicht etwas gäbe, woran es ihm grundsätzlich schmerzhaft mangelt. Woran es in den meisten dieser Fälle grundsätzlich mangelt, ist an lebensnotwendigem, fundamentalem Wohlbefinden. Wo es aber an fundamentalem Wohlbefinden mangelt, fehlt es an Gesundheit, wofür eigentlich der Arzt zuständig wäre, hielte er sich nicht aus politischen Gründen abseits... Bis auf wenige Fälle, leiden Menschen, die zu dieser Art der Morphin- bzw. Heroinverwendung neigen, an schmerzhaften seelischen Zuständen, die das zum Leben notwendige fundamentale Wohlbefinden rauben. Dabei handelt es sich in vielen Fällen um Depressionen, die nicht selten von verdrängten, aber doch nachteilig ins tägliche Verhalten greifenden Kindheitstraumen verursacht werden, um nur ein Beispiel zu nennen.
Dabei sind Betroffene sich ihrer Störung nicht notwendigerweise bewusst. Oft leiden sie schon ihr ganzes Leben daran. Dadurch kennen sie nichts anderes und gehen davon aus, ihr schmerzhaft gestörter Zustand sei "normal", ja, jeder lebe damit. Deshalb hat es oft wenig Sinn, sie nach den Ursachen ihres Hanges zur Morphin zu befragen. Sie kennen die Ursachen nicht und antworten in ihrer Not, was ihnen beigebracht wurde, nämlich, dass sie "süchtig" seien.
Bei nicht ärztlich verordneter Morphinverwendung haben wir es nicht mit einer "Sucht" zu tun, sondern in den meisten Fällen mit einer nicht unvernünftigen Selbstmedikation. Der starke Drang nach erneuter Morphinverwendung, der Betroffene noch Jahre nach erfolgreicher Entwöhnung überfallen kann, ist kein Ausdruck einer "Sucht", er ist ein Wiederaufflammen der Symptome, die zur ursprünglichen Morphinverwendung geführt hatten und die Erinnerung daran, wie gut damals Morphin geholfen hatte. Der Kampf gegen den "Rückfall", ist somit kein edler Streit gegen den Dämon Morphin, sondern eine krampfhafte Übung, der eigenen Gesundheit zu entsagen.
Bis zur Einführung synthetischer Antidepressiva und Antipsychotika um das Jahr 1950, waren Opioide, Morphine, das Mittel der Wahl zur Behandlung dieser entsprechenden Leiden. Eine deutsche Privatklinik, die Engelking Klinik, wo solche Leiden zuerst mit aufsteigender und danach absteigender Dosis von Opium behandelt wurden, war so erfolgreich, dass sie mehrere Generationen lang im Besitz der Familie Engelking blieb.
Um die synthetischen Chemikalien der Industrie als Psychopharmaka zu vermarkten, mussten zuerst die äußerst wirksamen und nebenwirkungsarmen, aber natürlichen und deshalb nicht patentierbaren Opioide vom Markt verdrängt werden. Dazu bediente man sich neben anderem des erfundenen Phänomens der "Morphinsucht". Nochmals: Es ist essentiell, "Sucht" und bloße körperliche Gewöhnung nicht zu verwechseln.
Lässt man Menschen, die an seelischen Qualen leiden, die freie Wahl zwischen den synthetischen Chemikalien der Industrie und Morphin, wählen die Meisten Morphin, da die industriellen synthetischen Chemikalien im Gegensatz dazu zu verheerend wirken. Sie erzeugen Dysphorie, verfremden einen in beängstigender Weise von sich selbst, sie schädigen das Gehirn irreparabel und verkürzen bei Dauermedikation drastisch die Lebenserwartung. Wen wundert es, dass Betroffene lieber zu Opioiden greifen?
Das sind Tatsachen, die Sie, Herr Doktor, mit wenig Mühe in der Literatur bestätigt finden. Hier geht es offenbar nicht mehr nur um Marktwirtschaft, nach dem Motto der Industrie: "Der menschliche Körper ist unser Marktplatz". Hier geht es um mehr...
Noch heute stecken die Wurzeln der Pharmaindustrie tief in derselben Ideologie, in der schon ihr Vorfahre, die I.G. Farben, so prächtig gedieh. Deshalb gibt es innerhalb dieser Industrie noch heute die Tendenz, Menschen mit seelischen Erkrankungen unauffällig zu euthanasieren und dabei noch ordentlich daran zu verdienen. Ich weiß, dies ist eine harte Nuss, aber bitte, schenken Sie dem Gesamtgeschehen einige nüchterne Blicke.
Wie einfach ist es doch einerseits, einen Arzt zu finden, der gegen schwere, lebensbedrohende Depressionen verheerende synthetische industrielle Gifte verschreibt und wie schwer ist es andererseits einen zu finden, der stattdessen heilsame Opioide verordnete?
Morphine, die seelisch leidenden Menschen ein glückliches, produktives und langes Leben ohne Organschäden gewähren könnten, wurden dem Zugriff per Gesetz und bürokratischen Schranken entzogen. Verheerende synthetische Chemikalien dagegen, die irreparable hirnorganische Schäden hinterlassen, zu deren Nebenwirkungen Depressionen, Selbstmordneigung und Neigung zur Gewalt gehören und die bei längerer Verwendung drastisch die Lebenserwartung verkürzen, werden angeboten wie Zuckerwerk. Wie erklären Sie sich das? Die Wahrheit ist, wir, in unserer angeblich so entwickelten christlichen Kultur, vergiften und ermorden unsere Schwächsten...
Der Zusammenhang zwischen Alkohol- und Morphinverwendung ist schon seit über einhundert Jahren bekannt. Alkohol lässt sich durch Opioide substituieren. Man kann das Leben schwer an Alkohol Gewöhnter verlängern, indem man sie mit Morphin vom zerstörerischen Alkohol löst, wie in unserer Zeit Dr. Ulmer aus Stuttgart beweist, der diese Behandlungsweise praktiziert und damit zahlreiche Leben rettet. Man könnte damit vielen Alkoholikern das Leben verlängern, aber es geschieht so gut wie nie, weil die lebensrettende Behandlung verschwiegen, unterdrückt und vorenthalten wird und die dazu nötige Medizin per Gesetz und Bürökratie unter Bann getan wurde.
Alkohol unterdrückt dieselben Symptome, derentwegen Menschen zur dauerhaften, nicht ärztlich verordneten Morphinverwendung greifen. Monopolisiert man Opioide, bleiben als Alternativen nur noch die chemischen Gifte der Industrie und der Alkohol mit seiner organzerstörenden Toxizität. Finden Sie, Herr Doktor, das nicht merkwürdig?
Gesetze und bürokratische Schranken verhindern, das Menschenleben mit Morphin gerettet werden. Stattdessen lässt man sie entweder an Alkohol zugrunde gehen, oder an den verheerenden Chemikalien der Industrie verenden. Wer will, darf hierin Zufälle sehen. Ich sehe darin, wie vermeintlich genetisch vorbelastete und somit als unerwünscht und unwert erachtete Menschen gezielt aus dem humangenetischen Pool entfernt werden.
Der Entschluss zur BtmG Reform, die schließlich im Dezember 1972 in Kraft trat, geschah in etwa zu dem Zeitpunkt, da erste große CIA-Heroinimporte aus Thailand geplant wurden. (Die CIA und das Heroin. Weltpolitik und Drogenhandel. ISBN: 3861506084) Ungefähr zur selben Zeit betrieb man auch die Reform des Strafvollzugs. Es wurden Umbauten an alten Gefängnissen vorgenommen und viele neue wurden gebaut. Die Anzahl der Zellen wurde enorm vermehrt. Heute besteht die Gefängnispopulation Deutschlands zu über 50% aus Gefangenen, die in irgendeinem Zusammenhang mit dem BtmG inhaftiert wurden. Sind das nicht treffende Zufälle?
Wozu strebte man eine BtmG Reform an, zu einer Zeit, da es noch kein nennenswertes Heroinproblem gab, aber schon große und dauerhafte Importe durch die Geheimdienste geplant waren? Wer sah damals schon die kommende Schwemme von CIA-Heroin voraus, die schließlich die BtmG Reform rechtfertigte und wer den daraus resultierenden drastischen Zuwachs an Btm Häftlingen, der den Umbau und Neubau vieler Gefängnisse erforderte? Wer waren diese hell- und weitsichtigen Damen und Herren, die damals schon die Notwendigkeit einer BtmG Reform und einer Strafvollzugsreform mit drastischem Zellenzuwachs vorhersahen, zu einer Zeit, da für beide noch keine Notwendigkeit bestand?
Ich hoffe, Herr Dr., Ihnen ist nicht entgangen, dass der Geheimdienst die Mafia mit Heroin versorgt, die es auf unsere Straßen bringt. Hierin ist vielleicht auch der Grund zu finden, weshalb Substitutionsärzte schon wegen geringster Vergehen niederschmetternd verfolgt und bestraft werden. Ihre Tätigkeit steht den Zielen dieser Fraktion im Wege.
Haben Sie, Herr Dr. xxx, sich die gegenwärtige Btm Situation im Lande, schon einmal in diesem Lichte vor Augen geführt?
Mit freundlichen Grüßen: CAvH °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Sehr geehrter Herr CAvH,
ich lese manchmal solche Überlegungen, aber ich will mich nicht viel damit befassen. Was richtig und was falsch ist, weiß ich leider nicht. Gruß, xxxxx °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Sehr geehrter Herr Dr. xxxx.
...es wäre so einfach......man müsste nur wachsamen Sinnes und unvoreingenommen hinsehen... Die ganze "Drogenproblematik" fußt auf dem Schwindel, "Drogen" bzw. Opioide, machten "süchtig" und auf dem Verschweigen, dass sie in Wirklichkeit von einem beträchtlichen Teil unserer Bevölkerung illegal als hochwirksame und nebenwirkungsarme Psychopharmaka verwendet werden. Beseitigte man diesen Schwindel, beendete man dieses Schweigen, der gesamte Btm Terrorkomplex, unter dem unsere Bevölkerung derzeit gebeugt geht, zerfiele augenblicks zu nichts...-
Als Arzt dürften Sie wissen, bis etwa 1950 wurden Opioide/Morphine erfolgreich als hochwirksame und nebenwirkungsarme Psychopharmaka eingesetzt. Dass sie ab etwa 1950 durch giftige, Geist, Leib und Leben zerstörende Chemikalien ersetzt wurden, dürfte Ihnen auch nicht unbekannt sein. Dass Alkohol sich als Ersatz für beide , Opioide und industrielle synthetische Psychopharmaka eignet, dürften Sie als Arzt ebenfalls wissen, zumal Ihr Kollege, Dr. Ulmer in Stuttgart, diese Wahrheit wieder ans Tageslicht geholt hat und erfolgreich zur Lebensrettung einsetzt. Ihnen ist gewiss auch nicht entgangen, dass in den vergangenen 40 bis 50 Jahren, an die hunderttausend überwiegend junger Menschen unter dem eugenischen Regime des BtmG einem frühzeitigen Tode entgegen getrieben wurden, und, wie es die Art von Massenmördern und Vergewaltigern der Menschheit ist, man auch hier den Opfern die Schuld an ihrem Tode gibt.
Sie haben somit den eugenischen Plan deutlich vor Augen und wissen durchaus, "was richtig und was falsch ist". Es ist nicht "Wissen", woran es Ihnen mangelt, es mangelt Ihnen am Mut, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen...-
Natürlich verstehe ich, weshalb Sie sich nicht mit dem, was die Wahrheit wäre, befassen wollen. Auch erkennen Sie die Zusammenhänge noch so gut, Sie dürfen sich nicht darauf einlassen, sich nicht damit befassen, weil Sie dadurch Ihre Stellung als zugelassener und substituierender Arzt gefährdeten. Damit befinden Sie sich in demselben ethischen Dilemma wie vor etwa einem Menschenalter Ihre Kollegen. Auch sie fanden sich genötigt, um überhaupt noch zu arbeiten, stillschweigend den Verbrechern zuzusehen und über ihre Verbrechen zu schweigen. Sollte dies Ihr Entschluss sein, wer dürfte Sie dafür verurteilen...? Da die Dinge nun mal so liegen wie sie leider liegen, wird es weiterhin einfachen Menschen überlassen bleiben, Aufklärung gegen diese mörderische Tyrannei zu betreiben. Sieht man heute in den gängigen "Drogenforen" des Internets, dass Begriffe wie "Sucht" und "süchtig" bereits in Anführungszeichen geschrieben werden und ihre Zulässigkeit diskutiert und angezweifelt wird, und dass es fast schon zum Allgemeinwissen gehört, dass die meisten ärztlich nicht abgesegneten Morphinverwender, die sogenannten "Heroinsüchtigen", Morphine bzw. Heroin als hochpotente, nebenwirkungsarme Psychopharmaka verwenden, so sehen Sie darin die Früchte meines bescheidenen Wirkens. Nur schade, dass ich sie ohne Hilfe aus "Expertenkreisen" säen und ernten muss. Was will man machen? Sie sind eben zu beschäftigt, diese "Experten", ihren eigenen Expertenstatus zu bewahren...-
Mit freundlichen Grüßen: CAvH.
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