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©Das Morphinistische Manifest
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L E B E N F Ü R A L L E !
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D A S M O R P H I N I S T I S C H E M A N I F E S T
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°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Morphinbedürftigen geht es nicht gut, werte Frau und werter Herr Normalbürger. Es geht ihnen sogar in mancherlei Hinsicht weit schlechter als Ihnen. Schuld daran ist aber bei Weitem nicht das Morphine die sie verwenden, sondern deren Prohibition und die rigoros ablehnende Haltung Ihrerseits, liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger...
Nicht das „hohe Suchtpotential“ der Morphine ist die Ursache einer zunehmenden Zahl Morphingewöhnter, sondern eine immer ungesündere, lebensfeindlichere Umwelt, die Krankheiten verursacht, denen die Medizin zunehmend hilflos gegenübersteht, deren Symptome aber ausgezeichnet mit Morphinen gelindert werden... Viele Morphinbedürftige leiden an genetisch unglücklichen Konstellationen, an Erkrankungen, mit denen sie geboren wurden oder die sie im Laufe ihres Lebens durch Nahrungsmittel- und/oder Umweltchemikalieunverträglichkeiten oder andere schädliche Einflüsse erworben haben...
Die Erkrankungen von Morphinbedürftigen, die ein gesundes und produktives Leben unmöglich machen, werden von der etablierten Medizin nicht diagnostiziert oder aus schierem Unverstande und aus politisch/ideologischen Gründen falsch oder gar nicht behandelt. Wir vermuten, dass bei vielen ein entregelter Dopamin - Endorphin Haushalt ursächlich ist… In ihrer Not entdeckten viele die heilende und lindernde Kraft der Morphine. Wie sie erfahren durften, sind Morphine nicht nur bloße Schmerzmittel, sie sind ein "Breitbandmedikament", geeignet, um eine Vielzahl von Leiden zu behandeln. Viele Morphinbedürftige erhalten sich mit ihnen die geistige Gesundheit, ihre Lebenslust und ihre Leistungsfähigkeit...
Da Morphinbedürftige sich durch ihre Selbstmedikation mit Morphin weitgehend der etablierten Psychiatrie und ihren verheerenden Methoden und Medikamenten entziehen, nimmt diese machtversessene Zunft grausame Rache an ihnen. In Koalition mit der Pharmaindustrie beeinflusst sie Btm-Gesetz und Btm-Rechtsprechung, um Morphinbedürftigen ein zufriedenes und produktives Leben mit ihrer Medizin unmöglich zu machen… Viele Morphinbedürftige mussten wegen diesen unmenschlichen Gesetzen und sadistischen Rechtsprechung schon einen beträchtlichen Teil ihres Lebens in Gefängnissen zubringen, oder mussten, um Gefängnissen zu entgehen, in sogenannten "Drogentherapien" unsinnigste und grausamste soziale und psychologische Experimente über sich ergehen lassen…
Man sperrt Morphinbedürftige, nicht selten für viele Jahre, in Gefängnisse, oder liefert sie experimentierfreudigen Verrückten aus, die in sogenannten Therapiestätten über sie herfallen, grausamste Unfug mit ihnen treiben und damit noch die Rentenkassen plündern. Sie behaupten, solche "Behandlung" sei "gut" für morphinbedürftige Mitbürger. Wann, in der Geschichte der Menschheit, war Gefangenschaft und Gehirnwäsche jemals "gut" für Menschen? Wacht auf Leute! Wacht auf und helft mit, dieses eigennützige Lügengewebe zu zerschlagen!
Vermutlich dem Alkohol nicht unbedingt Abgeneigte in einflussreicher Position, entnehmen Morphinbedürftigen, aufgrund der bloßen Tatsache dass sie ihre Gesundheit mit der regelmäßigen Verwendung ihrer Medizin aufrechterhalten, die Führerscheine, erteilen ihnen Berufsverbote und verbauen ihnen dadurch jede sinnvolle Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen. Chronische Schmerzpatienten dagegen, die wie andere Morphinbedürftige ebenfalls täglich zu Morphinen greifen müssen, lässt man ohne weiteres ans Steuer, lässt sie ungehindert ihre Berufe ausüben und stört sie in keiner Weise an der Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen. Es ist zweifelsohne eine faschistische Praxis, die einen als gewöhnliche Menschen zu sehen und sie in jeder erdenklichen Weise zu unterstützen, während man die anderen als Untergattung sieht und sie in jeder Weise zu vernichten trachtet…
Man zwingt Morphinbedürftige in gesetzliche Rahmenbedingungen, betäubungsmittelrechtliche Ghettos, in denen sie nahezu täglich um ihr Überleben kämpfen und nicht wenige dabei zugrunde gehen, um posthum in den Blättern der Manipulatoren und den Statistiken der Betrüger als "Drogenopfer" zu erscheinen...
Man schämt sich dieser Nation anzugehören, sieht man, wie viele, überwiegend junge morphinbedürftige Mitmenschen aus purer Überlebensnotwendigkeit ihre Heimat verlassen, das Land ihrer Geburt, das Land in dem ihre Väter lebten und starben, um im Ausland im Exil zu leben, wo sie oft besser behandelt werden als in der eigenen Heimat!
Im Stich gelassen von einer durch Politik, Ideologie und Finanz korrumpierten Medizin, greifen Morphinbedürftige zu ihren Medikamenten im Sinne einer Selbstmedikation. Doch diese Medikation mit universell wirksamen und gut verträglichen Morphinen, ist ihnen per Gesetz verboten worden. Höchst gefährliche chemische Produkte der Industrie dagegen, mit einer Liste schrecklicher Nebenwirkungen die ein Taschenbuch füllen könnten, werden ihnen quasi eimerweise angeboten und nicht selten sogar zwangsweise gewalttätig verabreicht. Freilich, an diesen patentierten Giften verdient die Industrie ungeahnte Vermögen, wohingegen Morphine, als natürliche Produkte, nicht patentierbar sind und somit unrentabel bleiben…
Es wird ein Verbot der Morphine aus verdeckten finanziellen und eugenischen Gründen aufrechterhalten. Aber Politik, Finanz und Ideologie, haben in der medizinischen Behandlung von Menschen nichts zu suchen. Gerade Deutsche sollte wissen wohin es führt, verschmilzt man Politik und Ideologie mit Medizin, hat diese Verschmelzung in ihrer Geschichte doch schon Hunderttausenden das Leben gekostet!
Da es sich bei dem, was man ihre "Sucht" und ihre "Suchtkrankheit" nennt, nur um eine Nebenwirkung ihres Medikaments handelt, lehnen Morphinbedürftige es ab, weiterhin als „Süchtige“ oder „Suchtkranke“ bezeichnet zu werden. Mit diesen Bezeichnungen wird der Freiraum geschaffen, in dem sie straffrei unrechtmäßig außergerichtlich entmündigt werden, um ihnen die Entscheidungsgewalt über ihr Leben und ihre Person zu entwinden und sie Ärzten, Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und Psychologen zu reichen und eigentlich jedem, der sich dazu energisch genug herandrängt. Mithilfe dieser Bezeichnungen, werden Morphinbedürftige zum Spielball machtversessener Sadisten, deren Maßnahmen alle darauf abzielen, ihnen ein wenig mehr Gesundheit und Selbstbestimmung zu rauben und sie ein wenig mehr zu knechten, zu unterwerfen, zu missbrauchen und auszubeuten…
Mithilfe solcher Bezeichnungen zwingt man Morphinbedürftige in die Behandlung der Psychiatrie, um sie dort mit den verheerenden Wirkungen diverser giftiger Psychopharmaka in die Knie zu zwingen, gefügig und betäubungsmittelgesetzestreu zu machen und dafür zu bestrafen, dass sie sind wie sie sind und sich in pharmakologischer Hinsicht selbst zu helfen wissen. Die Psychiatrie tarnt sich gerne als Zweig der Medizin, ist in Wahrheit aber ein politisches Zwangsinstrument mit der Aufgabe zu selektieren, welche Menschen am Leben teilhaben dürfen und welche davon abgehalten, unterdrückt und notfalls beseitigt werden müssen!
Morphinbedürftige wollen nicht in Substitutionsprogrammen als Patienten geringster Klasse von arroganten Ignoranten gezwungen werden, Medikamente fremder Leute Wahl zu schlucken. Sie wollen nicht länger, dass ihre Medikamente und deren Nebenwirkungen, schmerzhafte Entwöhnungssymptome, sowie die Symptome ihrer Grunderkrankungen, als Druckmittel gegen sie verwendet werden, um ihnen gewünschtes Verhalten abzupressen. Sie wollen nicht länger durch Vorenthalten ihrer Medizin und durch Bedrohung mit den Schmerzen einer abrupten Entwöhnung zu einem Spiel genötigt werden, worin ihnen die Rolle des Verrückten, des Entmündigten, des Unfähigen, des Untermenschen, des „Süchtigen“ aufgezwungen wird…
Morphinbedürftige sind Mitbürger und funktionieren ebenso wie andere Mitbürger, die zum Funktionieren Medikamente benötigen, wie etwa Diabetiker, solange sie nur ihre Medizin erhalten. Morphinbedürftige fordern deshalb ihr verfassungsmäßig zugesichertes Recht auf Leben, Gesundheit und Freiheit zur Entfaltung der eigenen Fähigkeiten und deshalb einen ungehinderten, bedingungslosen Zugang zum Medikament ihrer Wahl!
Das grausame, menschenverachtende Spiel des „Heroinsüchtigen“, wie es in unserem Lande schon seit Jahrzehnten mit gewaltigem finanziellem Aufwand und ungewöhnlich faschistoidem Eifer betrieben wird, hat bereits unzählige Menschenleben gefordert. Es ist an der Zeit, dieses Spiel zugunsten der Menschlichkeit zu beenden! Das Leben von Morphinbedürftigen ist in der Hand einer unmenschlichen Drogenpolitik, beeinflusst von der Pharmaindustrie und Mitspielern der Psychohygienebewegung, allen voran einige Familien aus Adel und Hochfinanz, die damit störende und genetisch vorbelastete Menschen profitabel eugenisch beiseite räumen. Ein verfassungsmäßiges Recht auf Leben, Gesundheit, Selbstbestimmung und freie Entfaltung der eigenen Fähigkeiten, gibt es, auch für die meisten Normalbürger, längst nicht mehr…
Man trachtet Morphinbedürftigen mit geschickt verdeckten Maßnahmen regelrecht nach dem Leben. Ihre einzige Hoffnung besteht noch darin, ihre Mitmenschen, die Bevölkerung, aus Lethargie und Vorurteilen wachzurütteln und ihnen die Augen zu öffnen. Gelingt das nicht, wird bald die gesamte Bevölkerung durch dieses faschistische Spiel des Unterscheidens zwischen Menschen und Untermenschen bedroht sein…! Opioide & Neuroleptika
Das Kamel und das Wasserloch
Weitere Ausführung: DER MORPHINIST
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